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Weintrauben


Inhaltsverzeichnis


Weintrauben-Pflanzen zum selber ernten, zum naschen und zum keltern. Die leckersten Weinreben für Garten und Balkon. Zum Preis eines guten Chardonnays.

Woran denken Sie bei dem Genuss von Weintrauben?
Vielleicht an die weltweit bekanntesten Weinfelder in Frankreich oder Italien!?
Werden Sie jetzt zum Winzer und holen Sie sich Ihr eigenes, kleines Weinparadies mit unseren fruchtig, spritzigen Weinreben direkt aus der Baumschule nach Hause.
Diese Weintrauben werden der Blickfang in Ihrem Garten, hierbei fallen besonders die tollen Wuchsformen und die gleichmäßig wachsenden, runden und knackigen Trauben ins Auge und werden jeden mit Ihrem einzigartigen Geschmack verzaubern.


Im pflanzmich-Sortiment finden Sie die beliebtesten Weinsorten, die es gibt. Unter den vielen Sorten stechen einige wenige ganz besonders heraus. Dazu gehört die Sorte Romulus, welche bekannt für ihre Robustheit ist. Diese Pflanze muss nicht zwingend am idealen Standort für Wein stehen sondern gedeiht auch an halbschattigen Standorten. Ihre Trauben sind hellgrün und schmecken süßlich. Ebenso süß schmecken die Trauben der Sorte Isabella, welche jedoch keine hellgrüne, sondern eine violette Färbung aufweisen. Bekanntermaßen sind Trauben dieser Sorte sehr gut geeignet für die Verarbeitung zu Marmelade oder Gelee. Eine etwas neuere Sorte Wein ist Vanessa. Sie überzeugt mit ihren rötlich gefärbten Blättern und Trauben. Diese schmecken frisch und fruchtig. Außerdem ist sie sehr resistent gegen Krankheiten und Pilzbefälle. Ein wahrer Klassiker unter den Weinsorten ist Venus. Die bläulich-violett gefärbten Trauben dieser Pflanze fallen sehr ertragreich aus, denn die Sorte Venus ist äußerst resistent gegenüber Pilzen und Krankheiten, darüber hinaus ist sie sehr winterhart. Die Früchte dieser Weinsorte sind kernlos.


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Wein braucht normalerweise einiges, um perfekt wachsen zu können. Dazu zählt viel Sonne, ein möglichst windgeschützter Standort und eine Kletterhilfe, bei einigen Sorten genügt jedoch schon ein halbschattiger Standort. Die Pflanzen verholzen zwar, die Blätter und Früchte sind aber so schwer, dass der Stamm das Gewicht unmöglich allein tragen kann. Besonders die Züchtungen, die eine sehr reiche Ernte aufweisen, müssen dringend gestützt werden. Hierzu eignen sich Bambus-Stäbe, Haselnuss-Ruten oder Gestelle aus Draht.


Weintrauben- Sorten im Überblick

Sorte Fruchtbeschreibung Reifezeit Besonderheit
Arkadia gelbe Traube, kernarme, sehr große, spitzovale Früchte, süß- fruchtiges Aroma Mitte September gute Frosthärte und Pilzfestigkeit, Wuchs mittelstark
Lakemont kernlose, gelbe, längliche Beeren an großen Trauben Mitte September Neuheit: starker Wuchs, widerstandsfähig gegen Pilzkrankheiten, frosthart
Romulus gelb- grüne, kleinere Beeren an langen Trauben, dünne Schale und sehr feines Aroma, kernlos Anfang September Kindersorte! Starker Wuchs bei sehr guter Frosthärte und Pilzresistenz
Bianca grün- gelbe Beeren, rund, mittelgroß, lockere Trauben, mit Kernen September sehr robust, gute Eignung für Weinanbau, regelmäßig hohe Erträge
Gelber Augusteller große, goldgelbe und ovale Früchte, dünne Beerenhaut, mit Kernen Anfang August sehr frühe Sorte, stabil gegen Pilzerkrankungen und gute Frosthärte
Glenora gelbe, ovale Beeren an großen Trauben, kernarm Anfang September stabil gegen Pilzkrankheiten, starker Wuchs, auch für Entsaftung geeignet
Königin der Weingärten satt gelbe und runde Beeren an mittelgroßen Trauben, wenig kleine Kerne September mittelstarker Wuchs bei guter Pilzresistenz und Winterhärte, sichere Erträge
Lilla große, gelb- runde Beeren mit feinfruchtigem Geschmack, mit Kernen August- September frühe Sorte, mittelstarker Wuchs
Millenium große, runde Beeren an langen Trauben, feinfruchtiges Aroma, mit Kernen Mitte September Neuzüchtung aus 2000, besonders pilzresistent
Müller Thurgau grün- gelbe Beeren, dünnschalig, Muscat- Aroma, mit Kernen Mitte bis Ende September bewährte Sorte: Klassiker zur Weinherstellung, etwas mehltauanfällig
Phönix gelbe, mittelgroße Beeren mit Kernen Mitte September sehr bekannte Züchtung, starke Wuchskraft bei guter Widerstandsfähigkeit gegenüber Pilzkrankheiten, frosthart
Polo Muscat gelb- grüne Beeren mit Muskat- Aroma, mit Kernen September Zur Verarbeitung und Frischverzehr geeignet, gute Pilzfestigkeit und Winterhärte
Seyval Blanc gelbe, mittelgroße Beeren mit süß- saftigem Geschmack, mit Kernen Anfang September besonders für die Entsaftung und Weinherstellung geeignet, stets hoher Ertrag
Attika blaue, fast kernlose Tafeltraube, große knackige Beeren September sehr gute Frosthärte
Bellarosso mehrfarbige Beeren an lockeren Trauben, mit Kernen September einzigartiges Farbspiel der Trauben, für etwas geübte Weinkenner, gute Winterhärte und durchschnittliche Pilzresistenz
Isabella rote, massige Beeren an großer Traube, mit Kernen Anfang September für den Weinanbau geeignet, da außergewöhnliche Pilzfestigkeit, sehr früh reifend
Suffolk Red kernlose, hellrote Beeren an lockeren Trauben mit dünner Schale, mittelgroße, runde Beeren Anfang September starker Wuchs, gute Frosthärte und Pilzresistenz
Roter Gutedel große, hellrote Beeren an mittellangen Trauben, mit Kernen September sehr süße, frühreife Früchte für warme Lagen geeignet
Vanessa kernlose, süße, hellrote Beeren Anfang September Kindersorte, verlässliche, hohe Erträge
Muscat bleu dunkelblaue, oval- runde Beeren an dichten Trauben, Kerne September sehr beliebte Sorte mit leichtem Muskat- Aroma, ausgezeichneter Geschmack, auch zur Weiterverarbeitung geeignet
Blauer Portugieser kleine, dunkelblaue, runde Beeren an sehr dichten Trauben, sehr süß mit Kernen Anfang September starker Wuchs, früh reifend, sehr gut pilzrestistent und frosthart
Boskoop Glory mittelgroße, blaue Beeren an lockeren Trauben, leichtes Erbeer- Aroma, mit Kernen Anfang September Klassiker mit durchschnittliche Pilzresistenz, zum Entsaften und Frischverzehr geeignet
Esther dunkelblaue, ovale Beeren mit dünner Schale und wenig Kernen September wenig verrieselnd, d.h. es werden nicht frühzeitig unreife Beeren abgeworfen, gut frosthart und pilzfest
Venus blaue, kernlose Beeren an lockerer Traube, süß- saftiger Geschmack Anfang September beste kernlose Tafeltraube! frühreifend 
Regent mittelgroße, blaue Beeren an lockeren Trauben, Kerne September mittelfrühe Sorte, kann auch für Saft- und Weinerzeugung genutzt werden
Nero mittelgroße, blaue Beeren mit furchtig- süßem Aroma, Kerne September auch für kältere Regionen geeignet, kann auch für den Weinanbau genutz werden
New York Muscat tiefblaue, füllige Beeren an dichter Traube, leichtes Erdbeeraroma, Kerne September Neuere Sorte, sehr starker Wuchs, sehr gute Pilzfestigkeit und Winterhärte
Dornfelder dunkelblaue, kugelige Beeren an dichten Trauben, volles Aroma, Kerne Mitte September robuste Sorte, gut auch für den Weinanbau geeignet
Romeo blaue, bereifte Beeren an lockeren Trauben, Kerne Ende September wenig empfindliche Sorte
Erdbeertraube dunkelblaue, lockere Trauben mit runden Beeren, Erdbeer- Aroma, Kerne September Besonderheit: Traube mit deutlichem Erbeer- Aroma, starker Wuchs
Solara dunkelblaue, runde Beeren an sehr dichter Traube, sehr süße Früchte mit deutlicher Säure, mit Kernen August- Anfang September mittelstarker Wuchs bei guter Gesundheit und Winterhärte
Souvenir blaue, längliche Beeren an lockeren Trauben, mit Kernen Mitte September Besonderheit: dattelförmige Trauben, frisch- fruchtiges Aroma, ab -15 Grad ist ein Winterschutz empfehlenswert







Hintergrundinformationen zu den Weintrauben:

Was gibt es schöneres als frische Weintrauben aus seinem Garten ernten zu können und genüsslich zu verzehren? Hierfür sind vor allem die so genannten Tafeltrauben bekannt. Ihre Beeren eignen sich ausschließlich für das unverzügliche Verzehren, wo hingegen die typischen Kellertrauben für die Weingewinnung verwendet werden. Dabei ist ein entscheidender Vorteil, dass die meisten Tafeltrauben kernlos sind und so dem direkten Genuss nichts im Weg steht. Die Pflanzen, an denen die Weintrauben wachsen, nennt man Weinreben (Vitis). Diese zählen zur Familie der Weinrebengewächse (Vitaceae) und beinhalten rund 60 Arten. Von den Rebsorten hingegen, also den Sorten, aus denen Wein entstehen kann, gibt es mehr als 16000. Übergeordnet für diese unzähligen Sorten steht die Edle Weinrebe (Vitis vinifera), welche für die Weinherstellung genutzt wird. Die Sorten können dabei minimale bis signifikante Unterschiede in Struktur und Geschmack aufweisen. Auch wenn die ganze Zeit von Trauben gesprochen wird, sollte man wissen, dass die Fruchtstände botanisch gesehen Rispen sind, an denen dann die einzelnen Weinbeeren gruppenweise wachsen. Nicht umsonst zählen Weinreben bzw. Wein-trauben mit zu den ältesten Kulturpflanzen. Nicht nur in der Kunst und Dichtung wird der Wein ehrfurchtsvoll behandelt, sondern auch in Religionen und Weltanschauungen wird der Wein oft geehrt. Dabei spielt wohl auch eine entscheidende Rolle, dass nicht erst seit heute riesige Weinanbaugebiete und Weingärten ganze Landschaften und Gegenden bestimmen. In vielen Gebieten hängt fast die komplette Wirtschaft vom Weinanbau ab. Heutzutage wird fast nur noch staatlich geregelt, wo und wann Wein angebaut werden darf. Die größten Anbaugebiete nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt, besitzen bekanntlich Frankreich, Spanien und Italien. So ist es nicht erstaunlich, dass neben Vorderasien vor allem auch der Mittelmeerraum als ursprüngliche Heimat der Weinrebe vermutet wird.

Aussehen und Eigenschaften der Weintrauben:

Die Weinreben mit ihren Rispen voller Weinbeeren wachsen entweder als immer- oder sommergrüner Strauch. Sie sind besonders starkwüchsig und können so den einen oder anderen Hobbygärtner eine besondere Überraschung bescheren. Insgesamt können Weinreben Höhen von 8 bis 10 Metern erreichen. Besonders wahrscheinlich sind diese Höhen natürlich in den Weinanbaugebieten. Dafür muss allerdings auch der Standort perfekte Bedingungen aufweisen. Die gestielten Laubblätter besitzen ein typisches grün und sind wechselständig angeordnet. Sie können bis zu 15cm groß werden und sind in der Regel gesägt oder gelappt. Bei den Beeren gibt es je nach Art und Sorte Unterschiede in ihrer Farbe. So können die Beeren rot bis dunkelrot sein, wie auch grün-gelblich. Die Beeren zeichnen sich durch ihre kugelige und fleischige Art aus. Sie besitzen neben den vielen Vitaminen und Nährstoffen auch einige Kohlenhydrate. Auch wenn sie im Vergleich zu Erdbeeren viele Kalorien haben, sind sie im Allgemeinen eher kalorienarm. Die attraktive Frucht selbst schmeckt süßlich.  Geerntet werden können die Weintrauben im Spätsommer. Die Blütezeit der schönen Blüten ist ebenso wie die Farbe der Frucht abhängig von der Sorte der Weintraube. Generell erstreckt sich die Zeit, wo die gelbgrünen Blüten zum Vorschein kommen, von Mai bis Juli. Viele Arten sind winterhart. Wer sich eine Weinrebe zulegen möchte, sollte sich vorher auch erkundigen, ob die jeweilige Sorte selbstbefruchtend ist, was in Deutschland zwar meistens der Fall ist, jedoch nicht immer. Wachsen können Weinreben an Hängen und Hügeln ebenso gut wie auf ebenen Flächen. Da Weinreben relativ anfällig sind für bestimmte Pilzkrankheiten, sollte man beim Kauf darauf achten, dass diese so pilzresistent sind wie nur möglich. Wir können da unsere auserkorenen Lieblinge wärmstens empfehlen. Zu diesen zählen die Weinrebe Romulus (Vitis vinifera Romulus), die Tafeltraube Isabella (Vitis Isabella), die Tafeltraube Venus (Vitis Venus) sowie die Tafeltraube Vanessa (Vitis Vanessa).

Pflege, Pflanzung und Verwendung von Weintrauben:

Damit an den nicht nur bei den Menschen beliebten Weinreben besonders zahlreiche und kräftige Weintrauben entstehen, empfiehlt es sich behutsam und geduldig den besten Standort für die Pflanze auszusuchen. Hierzu zählt, dass der Standort möglichst windgeschützt ist, sowie dass dieser Wärme und Sonne bietet. An den Boden werden von den Weintrauben nicht allzu hohe Ansprüche gestellt. Damit sich die Pflanze allerdings sehr wohl fühlt, ist es ratsam einen Boden zu wählen, welcher sowohl locker, als auch durchlässig ist. Außerdem wird es positive Aus-wirkungen auf die Weinrebe haben, wenn sich der Untergrund als tiefgründig herausstellt. Zwar sollte der Boden nicht zu trocken sein, trotzdem darf er auch nicht feuchte Ausmaßen annehmen, da das zu einer Beeinträchtigung des Gedeihens führen kann. Daher wird empfohlen im Sommer auch nur ca. alle 8 bis 12 Tage zu gießen, je nach Hitze und Trockenheit. Ebenso selbstverständlich ist es natürlich, dass Staunässe unbedingt vermieden werden sollte. Der pH-Wert des Bodens sollte sauer bis neutral sein. Das beste Gedeihen wird bei gemäßigtem Klima gewährleistet, was man auch vor allem an den ursprünglichen Herkunftsländern der Weintrauben erkennen kann. Zum Einpflanzen sollte man die Zeit von April bis Mai wählen. Beim Eingraben ist es notwendig die Pflanze mit reichlich Wasser zu beglücken, damit diese sich gut an die Umgebung anpassen kann. Wie bei vielen anderen Pflanzen auch ist es wichtig, dass die Veredelungsstelle nicht mit vergraben wird. Sie muss wenige Zentimeter über der Erde bleiben. Damit die Weinreben nicht mit Nachbarpflanzen in die Quere kommen, sollte auf genügend Abstand geachtet werden. Außerdem kann man im Frühjahr, wenn man mag, den Untergrund mit Kompost bearbeiten, welcher dann als Dünger fungiert. Mehr als nur empfehlenswert ist eine Rankhilfe, welche der Pflanze dabei hilft in die Höhe zu wachsen. Ebenso gut kann auch eine nach Süden gerichtete Hauswand als auch ein Spalier verwendet werden. Im Winter sollten unbedingt die Wurzeln im Boden vor Frost geschützt werden. Hierfür eignen sich Zweige zum Beispiel von der Tanne, welche man auf den Boden legt und so diesem Auftrag nachgehen. Mit am aufwendigsten ist bei Weinreben der Schnitt. Dieser ist jedoch unumgänglich, da Trauben nur an den neuen Trieben wachsen. Beim Schneiden lässt man nur den kräftigsten Trieb stehen. Dieser sollte befestigt werden sowie von der Rankhilfe unterstützt. An den Trieben, an welchen keine Trauben mehr wachsen, werden auch keine mehr entstehen, weswegen man sie entfernen kann. Geerntet werden kann je nach Sorte zwischen August und Oktober. Verwertet werden Weintrauben bekanntlich sehr viel für Wein als auch Branntwein. Allerdings gibt es daneben auch leckere Traubensäfte. Natürlich können Weintrauben auch roh verzehrt werden oder zu Rosinen getrocknet werden. Zum Schluss sei gesagt, dass auch Vögel und Insekten die frischen und leckeren Weintrauben gerne haben.